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Zahnarztpraxis und Labor
Dr. Günther Schlimbach

Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie, zert. nach BDIZ

ORTHOPHOS XG 3D Röntgen

Digitale Röntgendiagnostik in 3D und mit minimaler Strahlenbelastung.

Seit Januar 2012 bieten wir, als eine der wenigen Zahnarztpraxen in Deutschland, unseren Patienten die Möglichkeit statt konventionellen auch 3D-Röntgenbilder anfertigen zu lassen.

Eine neue Generation von Röntgengeräten erlaubt es digitale 3D-Bilder aufzunehmen und dabei die Strahlenbelastung auf ein Minimum zu reduzieren.

Strahlenbelastung

Die Dosis zählt. Für Sie als Patientin ist die geringst mögliche Strahlenbelastung und nicht das beste Bild ausschlaggebend. Deshalb nutzen die neuen Röntgengeräte für große Scanvolumen einen Bildverstärker mit modernster Technologie.

Durch Spezialprogramme in 2D und durch Einblenden auf ein geringeres Scanvolumen in 3D kann die Dosis noch weiter reduziert werden.

Mit der Einführung des digitalen 3D-Röntgens kommen Sie in den Genuss neuester Technologie die es uns ermöglicht Ihre Behandlung noch präziser zu planen und auszuführen.

Computerunterstützte Implantologie

Dank der digitalen, plastischen Bilder und deren hoher Auflösung ist es uns möglich die Behandlung im Voraus optimal zu visualisieren. Die Auflösung und Rauschunterdrückung spielen so zusammen, dass keine Details verloren gehen. Um Störungen in den Aufnahmen durch metallhaltige Objekte zu vermeiden, wird eine komplexe Metallartefaktreduzierung durchgeführt.

Die so entstehenden 3D-Aufnahmen steigern die klinische Sicherheit bei schwierigen Diagnosen und eröffnen neue Möglichkeiten im Bereich der Implantologie. So ist die Methode der Implantologie jetzt auch in bisher aussichtslosen Fällen anwendbar.

Implantologie: Ablauf in drei Sitzungen

1. Sitzung

  • Es wird ein optischer Abdruck des Gebisses mit CEREC aufgenommen und in der CEREC-Software die prothetische Versorgung geplant.
  • Das Knochenangebot wird anhand eines ORTHOPHOS XG3D-Scans diagnostiziert, der prothetischen Vorschlag in das Röntgenvolumen integriert und das Implantat simultan nach den chirurgischen und prothetischen Verhältnissen geplant.
  • Es wird noch in der Software die Bohrschablone bestellt und die dazugehörigen Planungsdaten an SICAT (im Fall des SICAT OPTIGUIDE-Verfahrens) übermittelt.

2. Sitzung

  • In der zweiten Sitzung wird das Implantat mittels Bohrschablone gesetzt.
  • Im Fall eines sofort belastbaren Implantats wird es direkt mit einem CEREC-Provisorium versorgt.
  • Falls erforderlich kann ebenfalls bereits in dieser Sitzung ein individuelles Abutment (Verbindungselement zwischen Implantat und Kiefer) mit CEREC hergestellt und eingegliedert werden.

3. Sitzung

  • Bei sofort belastbaren Implantaten wird das Provisorium durch die definitive Versorgung ersetzt.
  • Bei traditionell gesetzten Implantaten wird in dieser Sitzung – nach Abschluss der Einheilphase – das Implantat provisorisch oder definitiv (mit CEREC) eingesetzt.

Weitere Informationen Broschüre des Herstellers (PDF Download 2,47MB)

Copyright Text: Sirona Dental, Dr. Schlimbach Bilder: Sirona Dental Datum: 29.04.2013